| Time | Programme | Category |
|---|---|---|
| 23:33–00:24 |
Sekunden vor dem UnglückS2 E10 — TWA Flug 800 - Absturz über New York
New York, Juli 1996: Ein Jumbo der Fluggesellschaft TWA explodiert über Long Island und stürzt ab. 230 Menschen, darunter viele Schulkinder, sterben. Der FBI geht von einem Terrorakt aus - zumal die Olympischen Spiele von Atlanta bevorstehen. Doch auch nach intensiven Untersuchungen kann kein Beweis für einen Anschlag gefunden werden. |
Dokumentation |
| 00:24–01:15 |
Sekunden vor dem UnglückS2 E12 — Das Hindenburg-Inferno
Das Inferno an Bord des deutschen Luftschiffes Hindenburg gilt als eines der größten Desaster in der Geschichte der Luftfahrt. Am 6. Mai 1937 geht die LZ 129 Hindenburg während des Landemanövers im amerikanischen Lakehurst in Flammen auf. Durch elektrische Entladungen hat sich die Hülle entzündet. Vom ersten Funken bis zur vollständigen Zerstörung des Luftschiffes dauert es ganze 34 Sekunden. Es grenzt an ein Wunder, dass 62 der 98 Besatzungsmitglieder und Passagiere das Unglück überleben. |
Dokumentation |
| 01:15–02:02 |
Mayday - Alarm im CockpitS16 E10 — Fataler Start in Afghanistan
Als sich die zum Frachtflugzeug umgebaute "Boeing 747" der National-Airlines am 29. April 2013 vom US-Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan in die Luft erhebt, ahnt niemand, dass der Flug nur wenige Sekunden dauern wird. Die Maschine kippt unmittelbar nach dem Steigflug ab und zerschellt brennend am Boden, wobei alle sieben Crewmitglieder ihr Leben verlieren. Ein Autofahrer filmt das tragische Geschehen mit seiner Dashcam. |
Dokumentation |
| 02:02–02:49 |
Aircrash-AnatomieS2 E2 — Delta 191 / Dallas-Fort Worth
1985 gerät Delta-Air-Lines-Flug 191 im Landeanflug auf Dallas/Fort Worth in ein schweres Gewitter. Ein extremer Fallwind bringt die Maschine außer Kontrolle - mit verheerenden Folgen. |
Dokumentation |
| 02:49–03:37 |
Anatomie einer KatastropheS1 E6 — Zuckerraffinerie-Explosion, Zugunglück von Lac-Mégantic, Suezkanal
Drei reale Katastrophen werden mit forensischer Präzision rekonstruiert. Im Fokus stehen das Zugunglück von Lac-Mégantic, die Explosion einer Zuckerfabrik in Georgia sowie die Havarie der Ever Given, die den Suezkanal für Tage komplett blockierte. |
Dokumentation |
| 03:37–04:23 |
Innovation durch DesasterS1 E3 — Nach der Flut
Überschwemmungen zählen weltweit zu den größten Naturgefahren. Nach verheerenden Fluten analysieren Ingenieure, warum ausgeklügelte Schutzsysteme trotzdem versagt haben und wie Städte künftig besser davor geschützt werden können. |
Dokumentation |
| 04:23–05:09 |
Innovation durch DesasterS1 E4 — Brücken bauen
Der verheerende Einsturz der Morandi-Brücke in Genua im Jahr 2018 fungiert weltweit als Weckruf für die Baubranche. Ingenieure nutzen seither innovative Technologien, um moderne Brücken deutlich sicherer und widerstandsfähiger zu machen. |
Dokumentation |
| 05:09–05:55 |
Die Challenger-KatastropheAm 28. Januar 1986 hob die Raumfähre "Challenger" um 11:38 Uhr Ortszeit vom Weltraumbahnhof des Kennedy Space Centers in Florida ab. Nur 73 Sekunden nach dem Start zerbrach das Spaceshuttle in rund 15 Kilometern Höhe. Alle sieben Besatzungsmitglieder waren sofort tot, unter ihnen die aus tausenden von Bewerbern ausgewählte Lehrerin Christa McAuliffe. Der Traum von der friedlichen Nutzung der Raumfahrt zerplatzte auf brutale Weise.
|
Dokumentation |
| 05:55–06:47 |
Sekunden vor dem UnglückS3 E14 — Die mysteriösen Abstürze der Comet-Jets
Kurz nach dem Start in Rom zerbricht im Januar 1954 eine Comet-Passagiermaschine im Steigflug über dem Mittelmeer in der Luft. Alle 35 Insassen finden den Tod. Die Opfer weisen seltsame Verletzungen auf, die Absturzursache bleibt schleierhaft. Nur drei Monate später verunglückt eine weitere Comet unter ähnlichen Umständen zwischen Sizilien und Sardinien. Diesmal sterben 21 Menschen. Wieder sind die Opfer von äußerst ungewöhnlichen Verletzungen gezeichnet. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. |
Dokumentation |
| 06:47–07:39 |
Sekunden vor dem UnglückS3 E15 — Chicago Air Crash 1979
Nur 31 Sekunden nach dem Start stürzt eine Passagiermaschine vom Typ DC 10 am 25. Mai 1979 über einer Wohnwagensiedlung ab. 273 Menschen sterben. Augenzeugen geben später an, dass das Flugzeug ein Triebwerk verloren habe. Diese Folge rekonstruiert die Geschehnisse. |
Dokumentation |
| 07:39–08:30 |
Sekunden vor dem UnglückS3 E17 — Der Super-Tornado
Während einer der größten Sturmkatastrophen in der Geschichte der USA wüten am 3. April 1974 148 Tornados zur gleichen Zeit in 13 Staaten im Süden und Mittleren Westen. Der Super-Tornado fordert 315 Todesopfer und verursacht einen Sachschaden von über 600 Millionen US-Dollar. |
Dokumentation |
| 08:30–09:19 |
Sekunden vor dem UnglückS3 E19 — Vulkan-Inferno auf Montserrat
Die kleine Karibikinsel Montserrat wird von einem Vulkan bedroht, der nicht zur Ruhe kommt. Bei einer der jüngsten Eruptionen wurde sogar der Flugplatz der Insel zerstört. Sichere Zufluchtsorte schwinden, wodurch die Einwohner immer weiter in den vergleichsweise sicheren Norden der Insel getrieben werden. Diese Folge dokumentiert die Geschichte der Menschen auf Montserrat und ihr Leben mit dem unberechenbaren Vulkan, von dem niemand weiß, wann er das nächste Mal ausbrechen wird. |
Dokumentation |
| 09:19–10:11 |
Sekunden vor dem UnglückS3 E16 — Flammendes Inferno in Texas
In Texas City befindet sich eine der größten Ölraffinerien der USA: Auf einer Fläche von über 500 Hektar werden täglich mehr als 41 Millionen Liter Benzin produziert. Am 23. März 2005 kommt es in der riesigen Produktionsanlage zu einer fatalen Verkettung von Umständen: Bei Wartungsarbeiten gelangt eine hochentzündliche flüssige Kohlenwasserstoff-Verbindung in ein Rohrsystem der Raffinerie. |
Dokumentation |
| 10:11–11:12 |
Sekunden vor dem UnglückS3 E18 — Das Space Shuttle Challenger-Unglück
Die Episode berichtet über die Hintergründe der Challenger-Katastrophe, die sieben Astronauten das Leben kostete. Am 28. Januar 1986, 73 Sekunden nach dem Start, explodierte die Raumfähre in 15 Kilometer Höhe. |
Dokumentation |
| 11:12–11:37 |
Science of Stupid: Wissenschaft der MissgeschickeS2 E15 — Folge 15
Frisbee spielen zählt zu den beliebtesten Strandsportarten überhaupt. Je nach Wurftechnik können die meist aus Kunststoff gefertigten Scheiben mehr als 200 Meter weit fliegen. Die falsche Technik kann hingegen ziemlich peinlich enden, wie Videoclips beweisen. Bei der Steuerung von Luftkissenfahrzeugen spielt Aerodynamik eine ähnlich tragende Rolle, wie Science of Stupid erklärt. |
Wissen |
| 11:37–12:25 |
Mayday - Alarm im CockpitS20 E10 — Tragödie bei der Landung
Auf dem Weg von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá auf die Karibikinsel San Andrés gerät Flug 8250 in einen Tropensturm und schlägt kurz vor dem Ziel auf der Landebahn auf. Nach Angabe der Piloten war der Sturm schuld, doch die Ermittler zweifeln. |
Dokumentation |
| 12:25–13:11 |
Mayday - Alarm im CockpitS21 E1 — Am Boden: Boeing Max 8
Im Jahr 2018 stürzt eine erst zwei Monate alte Boeing 737 Max 8 über der Javasee ab. Alle Insassen kommen dabei ums Leben. Nach der Auswertung des Stimmrekorders wird klar, dass ein Steuerungsproblem zu der Katastrophe führte. |
Dokumentation |
| 13:11–13:56 |
Die verschollenen Schiffe des Zweiten WeltkriegsS1 E5 — USS Juneau: Brüder unter Waffen
Die Ereignisse an Bord der USS Juneau waren die Inspiration für den Film "Der Soldat James Ryan". Fünf Brüder wurden nach dem Untergang des Schiffes als vermisst gemeldet. Zusammen mit Dutzenden anderen strandete einer der Brüder auf See. |
Geschichte |
| 13:56–14:42 |
Die verschollenen Schiffe des Zweiten WeltkriegsS1 E6 — Iron Bottom Sound: Friedhof des Pazifiks
In einer einzigen Nacht verloren mehr als tausend alliierte Seeleute ihr Leben, als vier Schiffe sanken. Ihre Wracks liegen am Grund von Iron Bottom Sound im Pazifik. Die Petrel macht sich auf die Suche nach allen vier Schiffen. |
Geschichte |
| 14:42–15:30 |
Mayday - Alarm im CockpitS16 E10 — Fataler Start in Afghanistan
Als sich die zum Frachtflugzeug umgebaute "Boeing 747" der National-Airlines am 29. April 2013 vom US-Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan in die Luft erhebt, ahnt niemand, dass der Flug nur wenige Sekunden dauern wird. Die Maschine kippt unmittelbar nach dem Steigflug ab und zerschellt brennend am Boden, wobei alle sieben Crewmitglieder ihr Leben verlieren. Ein Autofahrer filmt das tragische Geschehen mit seiner Dashcam. |
Dokumentation |
| 15:30–16:17 |
Aircrash-AnatomieS2 E2 — Delta 191 / Dallas-Fort Worth
1985 gerät Delta-Air-Lines-Flug 191 im Landeanflug auf Dallas/Fort Worth in ein schweres Gewitter. Ein extremer Fallwind bringt die Maschine außer Kontrolle - mit verheerenden Folgen. |
Dokumentation |
| 16:17–17:05 |
Anatomie einer KatastropheS1 E6 — Zuckerraffinerie-Explosion, Zugunglück von Lac-Mégantic, Suezkanal
Drei reale Katastrophen werden mit forensischer Präzision rekonstruiert. Im Fokus stehen das Zugunglück von Lac-Mégantic, die Explosion einer Zuckerfabrik in Georgia sowie die Havarie der Ever Given, die den Suezkanal für Tage komplett blockierte. |
Dokumentation |
| 17:05–17:52 |
Die Schätze des TutanchamunS1 E2 — Das Grab des Pharao
Die Dokumentation widmet sich der Totenmaske von Tutanchamun, die in seinem Grab entdeckt worden ist. Vieles deutet darauf hin, dass die Maske bereits existiert hat. Genauso ist es in etwa mit jedem vierten Gegenstand in seinem Grab. |
Dokumentation |
| 17:52–18:40 |
Die Schätze des TutanchamunS1 E3 — Geheimnisse am Nil
Tutanchamun ist bereits im jungen Alter von 19 Jahren auf dem Schlachtfeld gestorben. Zu seinem frühen Tod könnten auch seine zahlreichen Erbleiden beigetragen haben. Außerdem hat er an einem schmerzhaften Klumpfuß gelitten. |
Dokumentation |
| 18:40–19:29 |
Jurassic C.S.I.S1 E5 — Dino-Giganten
Große Dinosaurier wie Brachiosaurus, Diplodocus oder Supersaurus gehören zu den größten Wirbeltieren, die jemals auf der Erde gelebt haben. Ihre Existenz ist gut dokumentiert. Doch Phil Manning fragt sich, ob es nicht vielleicht noch größere Saurier gegeben haben könnte. |
Geschichte |
| 19:29–20:17 |
Jurassic C.S.I.S1 E6 — Dino-Profil
Die Sendung geht der Frage nach, wie Dinosaurier aussahen. Mittels eines einzigartigen Modells, das veranschaulicht, wie die gigantischen Tiere aussahen, wird zudem vieles über ihr Verhalten und ihre Lebensumstände erklärt. |
Geschichte |
| 20:17–21:05 |
Nazi-Bauwerke: Utopie und GrößenwahnS3 E1 — Der Adlerhorst
Diese Folge beschäftigt sich mit Hitlers Feriendomizil, dem sogenannten "Adlerhorst" in Obersalzberg. Der kleine Ort bei Berchtesgaden wurde bereits kurz nach der Machtergreifung der Nazis im Jahr 1933 zum sogenannten "Führersperrgebiet" erklärt. Auf 1.834 Metern Höhe ließ Hitler das Kehlsteinhaus bauen, das die Amerikaner nach Kriegsende "Eagle's Nest" nannten. Hinzu kamen zahlreiche Bunker und Unterkünfte für rund 2.000 SS-Männer. |
Dokumentation |
| 21:05–21:52 |
Nazi-Bauwerke: Utopie und GrößenwahnS3 E2 — Hitlers Inselfestung
Im Juni 1940 betraten deutsche Soldaten britischen Boden: die Kanalinseln. Die vor der französischen Küste gelegene Inselgruppe, auf der vor dem Krieg rund 94.000 Menschen lebten, hatte sich Hitlers Truppen kampflos ergeben. Aus der Sicht der Nazis war es ein wichtiger Schritt zum angestrebten Sieg über ganz Großbritannien. Diese wertvolle Beute wollte er unter keinen Umständen wieder verlieren. Und so ließ Hitler die Inseln zu einer der am besten befestigten Regionen Europas ausbauen. |
Dokumentation |
| 21:52–22:38 |
Hitlers letzter WiderstandS3 E3 — Festung der Tapferkeit
Im April 1945 gelingt einem Zug afroamerikanischer Soldaten ein echter Coup: Sie erobern ein von deutschen Truppen besetztes italienisches Kastell. Eine Anerkennung für diese Heldentat wird ihnen zunächst jedoch nicht zuteil. |
Dokumentation |
| 22:38–23:26 |
Mysterien aus SteinS1 E5 — Tanz mit dem Teufel
Die Baukunst dieser Gebäude ist so beeindruckend, dass übernatürliche Mächte am Werk sein müssen: die Inka-Festung Sacsayhuamán, der Treppenbrunnen Chand Baori und die Kathedrale Notre-Dame. Steckt hinter diesen Werken etwa ein Pakt mit dem Teufel. |
Dokumentation |
| 23:26–00:21 |
Sekunden vor dem UnglückS3 E1 — Einsturz des Kansas Hyatt
Beim Zusammenbruch zweier Übergangsbrücken im Hyatt-Hotel von Kansas City finden am 17. Juli 1981 mehr als 100 Menschen den Tod. Fast 200 weitere werden verletzt. |
Dokumentation |
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